Geschichten#1

Oktober 2012 … Ein Pub, das Dubliner in Offenburg … Auf dem Tisch: Guinness und Jameson … Der Sänger und Songwriter Garry Shaw … Ihm gegenüber David Ruf, Schlagzeuger und Shaws Arbeitskollege … Shaw sagt, er fühle sich wie ein streunender Hund auf der Sraße, auf der Suche nach einer Band, nun, wo er seit geraumer Zeit als Solokünstler unterwegs sei … Shaw und Ruf sind entschlossen … Gemeinsam im Proberaum experimentieren und jammen sie … Es vergeht nur wenig Zeit, bis Raphael Jung, ein Bassist, der vor nicht all zu langer Zeit wieder zurück nach Offenburg gezogen ist, auf Shaw aufmerksam wird und ihn kontaktiert … Wieder im Proberaum, diesmal zu dritt … Treibender Bass, groovige Drums, Shaws unverkennbare Stimme … Kurze Zeit darauf bei Shaw zu Hause, eine Jam-Session … Manuel Bernhard, Gitarrist und jahrelanger Freund von Jung ist dabei … Er spielt seine Gitarre zu Shaws Songs, ohne sie jemals zuvor gehört zu haben und soliert gekonnt … Die Band ist komplett … Wieder im Proberaum, zu viert … Die Songs von Shaw werden auseinander genommen und neu interpretiert … Nicht wieder zuerkennen … Ein Genre? Wohl kaum … Eine neue Nische wird besetzt … Ein Mix aus Rock, Funk, Folk, Jazz und Pop … Shaw hat einen Namen für die Band … The Independent Dogs … Schon nach einem Monat, im November 2012, gehen die Dogs aus dem Proberaum und spielen ihr erstes Session-Konzert im Dubliner … Der Pub ist voll, das Publikum tanzt und klatscht, was für ein Start … Nach zwei Stunden Livemusik ist klar, die vier Jungs bleiben zusammen … Sie beginnen sich einen Namen in der Gegend zu machen … Nach einigen Auftritten gehen sie im Sommer 2013 ins Studio … Ein gutes Jahr später, im Oktober 2014, erscheint die erste Scheibe … Dogteils …